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Die sich wandelnde alpine Landschaft

Eine kartografische Untersuchung der Alpen durch die Linse der Extraktion — Biennale di Venezia 2025.

2025
Projektwebsite

Die sich wandelnde alpine Landschaft ist eine kartografische Untersuchung, die das alpine Territorium durch die Linse der Extraktion erkundet und die Vorstellung der Alpen als statische Landschaft in Frage stellt. Das Zusammenwirken unterschiedlicher anthropogener Kräfte zeigt, wie sehr die Alpen Territorien der Ressourcenausbeutung sind. Neue kritische Perspektiven und Darstellungen sind dringend nötig, um Gegenentwürfe zu ermöglichen.

Fallregionen

La Biennale di Venezia 2025, Arsenale

Bilder
Tiefenschnitt durch den Alpenbogen
Tiefenschnitt durch den Alpenbogen
Muster der Aneignung
Muster der Aneignung
Dichte der Extraktion in den Alpen
Dichte der Extraktion in den Alpen
Wasserentnahme
Wasserentnahme
In der Ausstellung
In der AusstellungFauster · 2025
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Mitwirkende

Eine Zusammenarbeit mit Openfabric und dem Politecnico di Milano: Francesco Garofalo (Openfabric/Politecnico di Milano), Chiara Geroldi (DAStU, Politecnico di Milano), Cecilia Furlan (BOKU University), Edoardo Bracchi (Openfabric), Jennifer Fauster (BOKU University), Maria Camila Katich (Openfabric/Politecnico di Milano), Luis Miguel Ocampo, Laura Cristina Parra (Openfabric/Politecnico di Milano) und Emilie Stecher (BOKU University)

Partner
  • TU Delft
  • University of Florence
  • EURAC Research
  • Politecnico di Milano
  • Openfabric